Mappach hat viel zu bieten
Der kleine Ort Mapapch an der B85 gelegen hat erstaunlich viel zu bieten.
Direkt neben der Einfahrt am Dorfweiher liegt das Heimat- und Bauernmuseum.
Es gibt dem Besucher einen historischen Überblick über das ländliche und bäuerliche Leben früherer Zeiten in einem kleinen Oberpfälzer Marktflecken. Den Schwerpunkt bildet eine historische Sammlung aus der bäuerlichen und handwerklichen Arbeitswelt, die den Besucher erstaunliches, kurioses und fast schon vergessenes präsentiert.
Dem Thema Teichwirtschaft und speziell mit dem Postloher Wald-Weihergebiet ist der zweite Teil des Museums gewindmed. Der Karpfen spielt in der Oberpfalz eine wichtige Rolle und kann auch im Außenbereich des Museums spielerisch entdeckt werden.
Gerade für das nahe Bruck ist der Karpfen ein Teil seiner Geschichte und in der Sage vom Brucker Karpfen verewigt. Darum findet sich nicht nur vor dem Museum ein Brunnen mit einem gefangenen KArpfen im Vogelkäfig. Diese amüsante Darstellung wird Ihnen in Bruck auch beim Freizeitzentrum und anderen Stellen begegnen.
Ein weiteres Highlight in Mappach ist die bayrisch-amerikanische Kapelle am hinteren Dorfweiher, dessen Kapellenverein bereits sein 40. Gründungsjubiläum feiern konnte.
Gestiftet wurde die Kapelle nämlich in den 1980er Jahren von einem nach Amerika ausgewandertem Mappacher zu ehren des ebenfalls aus Mappach im 19. JAhrhundert in die USA ausgewanderte Pfriester Fran-Xaver Krautbauer aus Mappach, der später in Wisconsin sogar BIschof wurde und dort seinerseits eine Kathedrale erbauen lies.
In Mappach können sie sogar einen Paradies Garten entdecken, folgen sie einfach der Dorfstraße bis zu einem etwas abgelegenen Einödhof zu Wackers Paradiesgarten und lassen sich von kunstvollen Objekten überraschen.
Gleichgegenüber dem Museum, auf der anderen Seite der B85 ist der Mappacher Hof, ein Landgasthof, in dem man auch übernachten kann.