Sehenswürdigkeiten

Die reizvolle Lage Brucks wird ergänzt durch historische Sehenswürdigkeiten, die Sie bei einem Rundgang besichtigen können. Nachfolgend erhalten Sie eine kleine Auswahl:

Reste der Marktbefestigung, Halbtürme aus dem Jahre 1489

Mit dem Bau der Marktmauer durften die Brucker wahrscheinlich noch im 15. Jahrhundert beginnen. Sie war 15 Fuß hoch – also etwa fünf Meter – hatte 12 Halbtürme und drei Tore (das obere Tor beim Gasthaus Berger, das Schmiedtor in Richtung Bodenwöhr und das Badtor, etwa vor dem Eisenbahnübergang in Richtung Roding). Leider sind die Tore schon abgebrochen. Drei Halbtürme sind noch erhalten.

Heimat- und Bauernmuseum Mappach

Claudia Glomann

Das Heimat- und Bauernmuseum Mappach wurde in seiner bisherigen Form im Mai 1978 eröffnet. Durch die Kündigung des Pachtverhältnisses musste ein eigenes Gebäude errichtet werden, das im September 1999 eingeweiht wurde.

Das Museum gibt einen Überblick über das ländliche und bäuerliche Leben früherer Zeiten. So sind im Erdgeschoss Leiterwagen, Dreschmaschinen, Holzfuhrwerke, Kutschen, Schlitten und Truhenwagen zu besichtigen und im Obergeschoß Schlafstuben, Wohnstuben, Hauswirtschaftsräume, ein Schulraum, eine Waschküche, ein Schusterbetrieb sowie die Ausstattung des damaligen Roten Kreuzes. Zusätzlich finden jährlich verschiedene Sonderausstellungen statt. Hier finden Sie weitere Informationen: www.museum-mappach.de

Wallfahrtskirche St. Sebastian

Katholische Friedhofskirche St. Sebastian

Gotischer Bau Ende des 15. Jahrhunderts mit Dachreiter aus dem 18. Jahrhundert. Sitz einer Sebastians-Bruderschaft; im 19. Jahrhundert Marienwallfahrtskirche. Christopherusfresko von 1507 und Wappenscheibe von 1593.

Barocke Ausstattung; Grabplatten aus dem 19. Jahrhundert

Katholische Pfarrkirche St. Ägidius

Architekt Popp

Die Kirche wurde um 1140 vom Bamberger Bischof Egilbert geweiht. Seit der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ist sie Pfarrkirche der Pfarrei Bruck i.d.OPf. Im Kern gotische Anlage mit Ostchor, Nordturm und Sakristei.

Vom mittelalterlichen Kirchenbau sind der gotische Chor mit Lanzettfenstern zwischen Strebepfeilern sowie die unteren Geschosse des Kirchturms erhalten. Das Langhaus und das Gewölbe wurden nach der Zerstörung im 30-jährigen Krieg neu errichtet. Die Innenausstattung ist einheitlich im barocken und klassizistischen Stil ausgeführt. Die Kirchenerweiterung nach Westen erfolgte 1855/56 (neoromanische Westfassade) und die Turmerhöhung auf 36 m mit Spitzhelm im Jahr 1889.

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