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PRESSEINFORMATION - Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach

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Bundesstraße 85 – Erneuerung der Fahrbahn bei Bodenwöhr

Ab Montag, den 29. September beginnen zwischen Neuenschwand und Bodenwöhr die Bauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung auf der Bundesstraße 85.
Auf einer Länge von rund 2,5 km werden der über 16 Jahre alte Fahrbahnbelag sowie die Asphaltbinderschicht im vierstreifigen Abschnitt sowie den unmittelbaren Anschlussbereichen grundhaft erneuert.
Die Bundesstraße ist hierfür voll zu sperren.

Durch einen optimierten Bauablauf soll die Bauzeit auf das notwendigste Maß von sechs bis maximal acht Wochen reduziert werden. Zusätzlich kommt ein sogenannter „Temperaturabgesenkter Asphalt“ zum Einsatz. Dies ist ein konventioneller Walzasphalt, dessen Einbautemperatur durch verschiedene Maßnahmen abgesenkt wird, um insbesondere Dämpfe und Aerosole beim Einbau zu verringern und somit den Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden zu verbessern.

Eine Umleitung wird über die Kreisstraße SAD 18, die Staatsstraße 2151 und die Staatsstraße 2398 eingerichtet. In der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung analog.
Zur Gewährleistung des Schüler- und Linienbusverkehrs befinden sich Bauamt, Gemeinden, die Wirtschaftsförderung des Landkreis Schwandorf sowie das Busunternehmen in einem engen Austausch.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,6 Mio. € und werden vom Bund finanziert.

Abschluss großer Erhaltungsmaßnahmen

Mit der Fahrbahnerneuerung bei Bodenwöhr wird die innerhalb von drei Jahren fast durchgehend durchgeführte Erneuerung der Bundesstraße 85 im östlichen Landkreis Schwandorf abgeschlossen.
Größere Erhaltungs-maßnahmen sind in den kommenden Jahren nicht mehr vorgesehen.
Insgesamt wurden nach Abschluss der diesjährigen Maßnahmen 8,2 Mio. € in den Erhalt von rd. 13,0 km Bundesstraße und weitere rund 2,4 Mio. € in Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit investiert.

Je nach Planungs- und Abstimmungsfortschritt plant das Staatliche Bauamt auch für die kommenden Jahre weitere Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Wackersdorf und der Landkreisgrenze.

 

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